It's the end of the world as we know it and I feel fine

Der Vorschlag von Alice beim Frühstück wurde von Jezza und mir für gut befunden, so went straight to gay pride parade. Nicht ganz so eine große Party wie der Christopher Street Day in Frankfurt, trotzdem gute Stimmung, nette Menschen und viele bunte Vögel. Jezza hat noch Bridget aufgetan, einer Polizistin aus Amerika, welche morgen wieder abreisen will, also sind wir dann nach der Parade zu viert unterwegs. Nach der Parade, dem jubeln, grölen, tanzen und lautem Mitsingen, zieht es uns wieder in einen Pub - immer schön hydriert bleiben und genug trinken - kann ich.


Im Pub liegen einige Visitenkarten aus und eine spezielle wird als Foto via Airdrop / Bluetooth versendet - den ganzen Abend lang. Einfach so an Fremde iPhones und immer wieder wird um uns herum gelacht, schockiert das Handy umher gereicht und es wird versucht den Absender zu lokalisieren, aber wir wurden nicht ausfindig gemacht. 

Wir haben Spaß wie kleine Kinder, nur betrunken, aber eigentlich tun wir ja was Gutes, denn wir versuchen MATT neue Kunden zu verschaffen, immerhin hat er Special Pride Rates. Wir haben viel zu lachen bei unserem Pub-Crawl, genießen reichlich kühles Guinness, zu teuren Whiskey und natürlich livegezupfte und handgemachte Musik. 


Im letzten Pub sind wir aber noch in das Gespräch mit Einheimischen gekommen und die haben den „Bray Head to Greystones Cliffwalk“ empfohlen. Dieser Empfehlung bin ich dann auch am Montag gefolgt, später mehr dazu.

Bridget haben wir auch verloren bzw. Sie hat nach einem anfangs noch kleinerem Disput mit Jezza einen anderen Plan für den Abend entwickelt - in Lichtgeschwindigkeit und einem anderen Kerl in der Bar. That escalated quickly. 


Beim Verlassen des Pubs haben wir einen Hut - beim betreten nicht, bisher kannte ich es nur vice versa.


Laut singend in Temple Bar, war der o.g. zitierte Klassiker von R.E.M. das Lied des Abends...




Matts Business Card



Just married, aber ob das in diesen Anzügen passiert ist kann ich nicht sagen - vergessen zu fragen.



Twitter war auch dabei und hat sein buntes Logo hergezeigt...



...ebenso wie Amazon.



Viele Kreative Ideen in Regenbogenfarben.



Könnte klappen, einfach mal machen...



Es geht los...



... und die ersten Wagen rollen...



...und das ist wohl der kleinste Umzugswagen auf der Pride.



when the beat drops



zwischendurch etwas Demonstration



das Militär gibt sich in Ausgehuniform die Ehre



Ein ganz bunter Vogel und vermutlich Pilot...



... denn als nächstes kam Aer Lingus angeflogen...



... und zum Schluss auch noch Polizei und Rettungsdienst.



Die Gang ohne Bridget, bestehend aus Jezza (Jeremy), Alice und mir.



Jetzt mit Bridget.



Ohne Worte...



...aber mit Hut, dem Hut der uns dann die kommenden Tage begleiten sollte.



Spontanes Whisky-Tasting in der Bison Bar mit drei irischen Whiskys.
Mein ganz persönliches Ranking:
1. Powers John´s Lane 12yrs
2. Red Breast 12yrs
3. Jameson Black Barrel



Bei Live-Musik, Whisky und Guinness lässt es sich ganz gut aushalten.
Ich mag Dublin, danke Flo!




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